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Stihl hat die Faxen dicke

Der Kettensägen-Hersteller macht Krach. Wenn sich die Standortbedingungen in den nächsten fünf Jahren nicht deutlich verbessern, will das Traditionsunternehmen Stihl Produktion ins Ausland verlagern. Die Bundesregierung sollte das nicht als Drohung verstehen, sondern als Realitätscheck. Es steht mehr auf dem Spiel als ein neues Stihl-Werk.

Viele Unternehmen haben schon geräuschlos den Exit aus Deutschland gewählt - und Produktion verlagert. Stihl macht vorher Krach.
Viele Unternehmen haben schon geräuschlos den Exit aus Deutschland gewählt - und Produktion verlagert. Stihl macht vorher Krach.
©Bild: picture alliance / dpa

Seit Jahren übt sich die Bundesregierung in hohlen Mantras, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland geht. Jetzt, wo die Wirtschaft in Deutschland das vierte Jahr vor sich hin schwächelt und Trumps neuer Protektionismus der deutschen Exportwirtschaft die letzten Genesungsschancen nimmt, erst recht. „Wir brauchen“, „wir müssen“, „wir sollten“, heißt es. Es ist immer das Gleiche.

Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

Wie der Sternenhimel bin ich still und bewegt
Friedrich Hölderlin
CEO Gedichtesammler GmbH

Seit Jahren übt sich die Bundesregierung in hohlen Mantras, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland geht. Jetzt, wo die Wirtschaft in Deutschland das vierte Jahr vor sich hin schwächelt und Trumps neuer Protektionismus der deutschen Exportwirtschaft die letzten Genesungschancen nimmt, erst recht. „Wir brauchen“, „wir müssen“, „wir sollten“, heißt es. Es ist immer das Gleiche.

Deutschlands Wirtschaft in der Sackgasse: Politik ohne Antworten

1 Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

2 Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

Seit Jahren übt sich die Bundesregierung in hohlen Mantras, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland geht. Jetzt, wo die Wirtschaft in Deutschland das vierte Jahr vor sich hin schwächelt und Trumps neuer Protektionismus der deutschen Exportwirtschaft die letzten Genesungschancen nimmt, erst recht. „Wir brauchen“, „wir müssen“, „wir sollten“, heißt es. Es ist immer das Gleiche.

E-Autos welt

Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

Mit der Tarifeinigung habe Volkswagen "entscheidende Weichen für seine Zukunft gestellt", sagt Oliver Blume.
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©Bild: REUTERS

Deutschland in der Wettbewerbsfalle: Stillstand statt Fortschritt

Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

Umsatz mit generativer künstlicher Intelligenz (KI) weltweit ab 2020 und einer Prognose bis 2032 (in Milliarden US-Dollar)

  • Punkt 1

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Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

 CO2 AusstoßMitarbeiter
Ferrari1.450t10.000
Lamborghini1.450t11.000
Audi1.450t45.000
Mercedes-Benz1.450t9.450
Volkswagen1.450t230.000
BMW1.450t173.200

Doch die Luft für unseren Industriestandort wird dünner. Als ich im Frühsommer Stihl-CEO Michael Traub traf, wollte der noch einen Silberstreif am Horizont erkennen: Die Politik kenne das Thema und werde hoffentlich handeln. Gerüchte, Stihl wolle einen Teil seiner Produktion in die Schweiz verlagern, hatte er da gerade abgeräumt. Jetzt, ein halbes Jahr später, hat sich nichts getan. Absoluter Stillstand. Jetzt hat der Kettensägen-Hersteller mit Weltruf die Faxen dicke. Entweder die Standortbedingungen in Deutschland werden schnell besser oder Stihl stoppt seine Pläne für sein neues Werk in Ludwigsburg und zieht es im Ausland hoch.

Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

Ein Blick in die Schweiz reicht

Stihl hat recht. Wenn sich die Rahmenbedingen in der Heimat - eine unheilvolle Kombination aus vergleichsweise hohen Kosten und bürokratischen Hürden - nicht schnell und deutlich verbessern, ist es unternehmerisch nicht vertretbar, lohnenswerte Standortalternativen im Ausland abzulehnen. Wer sich auf dem Weltmarkt behaupten will, muss die Kosten und Standortfaktoren eng im Blick behalten. Alles andere wäre substanzgefährdend.

  1. Nummer 1

  2. Nummer 2

  3. Nummer 3

  4. Nummer 4

  5. Nummer 5

  6. Nummer 6

  7. Ende und Aus

Wenn es gar nicht mehr anders geht, schiebt man die Schuld nach Brüssel. Ein starkes Europa sei die Basis für Wachstum. Doch in der EU-Zentrale läuft es nicht besser. Auch dort verliert man sich zusehends in irre langen Abstimmungsprozeduren. Der viel beschworene Bürokratieabbau? Raubt die Basis für Tausende Bürokraten. Mir fällt kein Beispiel ein, wo sich eine Berufsgruppe schon mal selbst geschwächt oder gar abgeschafft hat.

Interview mit Mir selbst

Das folgende Interview ist mit einem Einleitungstext versehen, welcher beliebige in den Text integriert werden kann, weil es ein normaler Paragraph ist.

Wie geht es Dir?PrächtigWas schmeckt Dir?Alles!Wo wohnst Du?Hier!