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Martin Kaymer hoff auf umstrittenes LIV-Turnier in Deutschland

Golfprofi Martin Kaymer setzt sich für ein Turnier der umstrittenen LIV-Tour auf deutschem Boden ein.

Martin Kaymer hofft auf umstrittenes LIV-Turnier in Deutschland.
Martin Kaymer hofft auf umstrittenes LIV-Turnier in Deutschland.
©Bild: DPA pa

Der erste Schritt seien Gespräche mit dem Deutschen Golf-Verband gewesen, „da habe ich den Kontakt hergestellt, das Ergebnis war grundsätzlich positiv.“

Ort und Zeit für eine mögliche Ausrichtung in Deutschland seien aber noch offen. „Die Verantwortlichen von LIV Golf wollten dann aber zusätzlich mit der Bundesregierung sprechen, weil sie das Okay aus der Politik haben wollen“, sagte Kaymer, der sich einen „Weckruf“ und Verständnis darüber erhofft, worum es bei der aus Saudi-Arabien finanzierten Tour gehe. „Da wären sicher viele positiv überrascht, weil sich viele bislang allein auf das Negative konzentrieren.“

Tour hat Golfwelt gespalten

Die Einführung der neuen Tour 2022 hatte die Golfwelt gespalten und angesichts der Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien für Kritik gesorgt. Die Serie war mit Unterstützung des saudischen Staatsfonds ins Leben gerufen worden und hatte zahlreiche Stars der Branche mit astronomischen Summen gelockt. Die US-amerikanische PGA-Tour schloss daraufhin Profis aus, die am Konkurrenzwettbewerb teilnahmen. Dazu gehörte auch Kaymer, der seine Majorsiege 2010 und 2014 gefeiert hatte.

Ort und Zeit für eine mögliche Ausrichtung in Deutschland seien aber noch offen. „Die Verantwortlichen von LIV Golf wollten dann aber zusätzlich mit der Bundesregierung sprechen, weil sie das Okay aus der Politik haben wollen“, sagte Kaymer, der sich einen „Weckruf“ und Verständnis darüber erhofft, worum es bei der aus Saudi-Arabien finanzierten Tour gehe. „Da wären sicher viele positiv überrascht, weil sich viele bislang allein auf das Negative konzentrieren.“

Tour hat Golfwelt gespalten

Die Einführung der neuen Tour 2022 hatte die Golfwelt gespalten und angesichts der Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien für Kritik gesorgt. Die Serie war mit Unterstützung des saudischen Staatsfonds ins Leben gerufen worden und hatte zahlreiche Stars der Branche mit astronomischen Summen gelockt. Die US-amerikanische PGA-Tour schloss daraufhin Profis aus, die am Konkurrenzwettbewerb teilnahmen. Dazu gehörte auch Kaymer, der seine Majorsiege 2010 und 2014 gefeiert hatte.

Ort und Zeit für eine mögliche Ausrichtung in Deutschland seien aber noch offen. „Die Verantwortlichen von LIV Golf wollten dann aber zusätzlich mit der Bundesregierung sprechen, weil sie das Okay aus der Politik haben wollen“, sagte Kaymer, der sich einen „Weckruf“ und Verständnis darüber erhofft, worum es bei der aus Saudi-Arabien finanzierten Tour gehe. „Da wären sicher viele positiv überrascht, weil sich viele bislang allein auf das Negative konzentrieren.“

Tour hat Golfwelt gespalten

Die Einführung der neuen Tour 2022 hatte die Golfwelt gespalten und angesichts der Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien für Kritik gesorgt. Die Serie war mit Unterstützung des saudischen Staatsfonds ins Leben gerufen worden und hatte zahlreiche Stars der Branche mit astronomischen Summen gelockt. Die US-amerikanische PGA-Tour schloss daraufhin Profis aus, die am Konkurrenzwettbewerb teilnahmen. Dazu gehörte auch Kaymer, der seine Majorsiege 2010 und 2014 gefeiert hatte.