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Formel 1

„Nicht so reaktionsfreudig“: George Russell klagt über seinen Mercedes W17

Mercedes erlebte „keinen idealen Start“ in Bahrain: Sowohl George Russell als auch Kimi Antonelli wurden durch verschiedene Probleme ausgebremst und verloren Zeit

George Russell klagte am Mittwoch über seinen Mercedes W17
George Russell klagte am Mittwoch über seinen Mercedes W17
©Bild: Motorsport.com

Beim Shakedown in Barcelona überzeugte Mercedes noch mit einem starken Auftakt und einem reibungslosen Debüt der neuen Antriebseinheit. Umso ernüchternder gestaltete sich der Start in die Wintertests (alle Details im Überblick) in Bahrain: Gleich mehrere Probleme bremsten die Silberpfeile am ersten Tag aus.

„Wir hatten hier in Bahrain einen schwierigen ersten Tag“, räumt George Russell ein. „In Barcelona hatten wir drei solide Testtage, aber hier im Nahen Osten sind wir nicht so gut gestartet.“ Bereits der Vormittag verlief für den Briten weniger zufriedenstellend als erhofft.

„Wir haben heute Morgen mit der Gesamtbalance des Autos experimentiert, aber es fühlte sich nicht so reaktionsfreudig an wie in Spanien“, erklärt der Mercedes-Pilot. „Das liegt zum Teil an den höheren Streckentemperaturen. Es liegt also noch Arbeit vor uns, um den W17 besser abzustimmen.“